Informationen

Schwäbisches
Bauern- und Technikmuseum Seifertsthofen
Hans Kiemele
Marktstraße 5
73569 Eschach-Seifertshofen

Öffnungszeiten

vom 29. März 2018 immer
Freitag – Samstag – Sonntag
von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet

Feiertags immer von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet ,

sowie während der Sommerferien täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

…… und nach Vereinbarung

Tel. 01522/5869659

Email: museumseifertshofen@gmail.com

 

Eintrittspreise

Erwachsene 6,00 €

Der Eintritt für Kinder bis 5 Jahre ist frei.

Familienkarte (bis zu 2 Erwachsene mit zur Familie gehörenden Kindern bis 15 Jahre) 25,00 €

 

Ermäßigungen

nur mit gültigem Ausweis

Kinder und Jugendliche (von 6 bis 15 Jahre)
Schüler, Auszubildende, Studenten
4,00 €

Senioren (ab 65 Jahren oder bei Vorlage des Rentenausweises)
Schwerbehinderte (eingetragene Begleitperson frei)
Teilnehmer Freiwilligendienste (BFD, FWD, FSJ)
5,00 €

Erwachsene in Gruppen
ab 20 Personen (pro Person)
5,00 €

Zusätzliche Angebote

an der Information im Eingangsbereích erhältlich

 

Willkommen zu einer Reise in die Vergangenheit.

Es erwartet Sie eine interessante Ausstellungen mit Objekten aus Kriegszeiten – Wohnen, Arbeiten und Technik aus den letzten hundert Jahren.

Eugen Kiemele wurde 1937 als Sohn einer Bauernfamilie im Ort Seifertshofen geboren. Seine Leidenschaft galt schon früh der Fahrzeugtechnik und der Rennfahrerei, doch sein Weg war vorgezeichnet, er sollte den elterlichen Hof übernehmen. Sein Talent nutzte er dennoch, indem er im Umkreis Landmaschinen und Fahrzeuge reparierte.
In der Nachkriegszeit kam er in Kontakt mit den Amerikanern und handelte fortan mit ausrangierten Armeefahrzeugen. Möbel, Haushaltsgeräte, Flugzeuge und anderes kamen im Laufe der Zeit hinzu. Während seine Frau Amalie Haus und Hof bewirtschaftete, war Eugen Kiemele nebenbei als „Gebrauchtwarenhändler“ tätig und wurde auch zum Sammler.

Ebenfalls nebenbei wurde er zum Formel-V-Rennfahrer, bis diese Karriere 1976 durch einen schweren Unfall beendet wurde. Seine ca. 2000 Pokale aus dieser Zeit befinden sich heute ebenfalls in seinem Museum.
Das Handelsgeschäft hat schon lange sein Sohn Hans Kiemele übernommen. Sammeln tut Eugen Kiemele aber bis zum heutigen Tag und es ist kein Ende abzusehen. Die Landwirtschaft ist aufgegeben,
jeder Raum und jede Halle ist für die Wirtschaft und das Museum genutzt.